31. Januar 2020 – Konzertpause

Vormittags kurz beim Kunden und danach mit Joshua das volle Wellnessprogramm: Dönerteller beim Türken und danach in Hamburg aufs Konzert: Hammerfall – Special Guest: Battle Beast & Guest: Serious Black

Serious Black – Kannte ich vorher nicht! Ist aber eine von diesen Bands, die auf Platte ganz ok sind und auf der Bühne dann deutlich besser rüberkommen. Die Show war ok und es ist den Jungs gelungen den Saal zu langsam aufzutauen.

Battle Beast – Mutige Entscheidung von Hammerfall diesen Support zu buchen! Battle Beast bekommen die Halle wohl auch alleine voll und ich fand die Show fast besser als die von Hammerfall!

Hammerfall – Haben wie immer eine solide Show abgeliefert. Allerdings hat mich die Songauswahl nicht ganz so begeistert und es wirkte in Teilen etwas sehr routiniert! Das war vermutlich auch mit ein Grund, warum die Alsterdorfer Spothalle nicht mal halb voll war…

Gloryhammer, Nekrogoblikon & Wind Rose – European Galactic Terror, Hamburg Große Freiheit

OK! Gloryhammer, Nekrogoblikon & Wind Rose – European Galactic Terror. – Der Name war dann auch Programm! Die Große Freiheit 36 als Lokation muss man wohl nicht beschreiben und war komplett ausverkauft. Auch auf dem Schwarzmarkt vor dem Konzert wurden noch verzweifelt Karten gesucht.

Start des Events war dann mit 18:45 Uhr angesetzt und leider legte Wind Rose pünktlich los. Das hatte zur Folge, dass viele Leute, uns eingeschlossen, noch am Eingang oder an der Garderobe angestanden haben. Die meisten sind auch davon ausgegangen, dass die Running Order Wind Rose, Nekrogoblikon und dann Gloryhammer. Leider nicht…

…so haben wir von Wind Rose nur noch drei Songs mitbekommen, was schade war, die eine wirklich gute Show abgeliefert haben. Nur der Einsatz des Lichts war zuweilen fragwürdig! Bis dato bin ich davon ausgegangen, dass die Zuschauer die Band sehen sollen und nicht umgekehrt;-).

Was dann kam würde in der Langfassung so beschreiben: Nekrogoblikon ist scheiße! Sorry an die drei Fans in der Halle. Wenn sich das Konzept der Truppe auf Platte schon kaum vermittelt, war das live nicht zu ertragen. Probleme mit der Technik sorgten dafür, dass der Frontmann zeitweilig nicht zu hören war, das war aber fast als man hören konnte. So dieses Geschrammel auch kaum jemanden von den Sitzen gerissen und Gloryhammer ist wäre gut beraten den Support vorab mal anzuhören.

Gloryhammer selbst war dann auch der Hammer und Abriss pur! Bisher nur drei Platten auf dem Markt aber jeder Song ein Kracher. Und spätestens bei so The Hollywood Hootsman war die Halle bis zur Davidswache zu hören. Wenn den Jungs noch so ein Album gelingt, werden sie definitiv mit Hammerfall gleich ziehen.

Das Konzert hätte dann gerne noch etwas länger gehen können, aber an einem Freitag um 22 Uhr auf der Reeperbahn weiß man sich schon zu beschäftigen;-).